St. Pauli, du Pauli, ich wusste gerade so schmunzeln, weil du dich so nach vorne
gebeugt hast, als wenn du so mit deinem Mund hier früher den Burggraben spucken wolltest.
Du meinst mich erleichtern? Erleichtern, weil du noch einer Erkältung mit rutschst,
was natürlich gar nicht der Fall ist. Wir sind beide gesund zum Nile Jürgen.
Wir sind gesund, wir sind vielleicht so ein bisschen angekränkelt,
ergebnistechnisch. Ja, das ja.
Aber nichtsdestotrotz ist hier St. Pauli Pop.
Veseli? Ja, wir sind für euch da. Wir sind hier bei den, wie heißt es hier?
Die Höfe? Ist das die Rats? Das gibt doch einen Namen hier.
Ist das der Rats? Heißt das mittlerweile? Das fragst du jedes Mal.
Ich glaube, das heißt Lagerstraße.
Lagerstrosse, Baratsherrn. Barrio. Barrio. Im Barrio. Im Barrio.
Okay, da sind wir auf jeden Fall. Und trinken ein...
Trinken ein... Was hier direkt... Gebraut. Aus dem Stadthall gebraut.
Stadthall gebraut, genau. Ach, Braut. Und bevor ich es vergesse...
Braut hat sich die Haare geschnitten.
Aber wir mehr anderen jetzt schon, ne? Hab ich mir die Haare geschnitten?
Nee, nicht Braut ergesteint. Wie heißt der noch? Ach, Haaland,
ja, ja. Haaland, ne? Ja, Haaland. Braut Erlin.
Haarland, jaja, das ist jetzt Haar kurz, ne? Stimmt.
Haar kurz Land. Eine Kühnehöfe heißt das hier nicht. Ich habe auch überlegt,
ob ich das sage, aber ich habe gedacht, lass mal so zwei, drei Minuten ins Land
gehen, dann kannst du das sagen mit den Kühnehöfen. Die Hexe ist tot, die Hexe ist tot. 89.
Wir wollen ja nicht böse, überhaupt nicht. Nein, überhaupt nicht.
Man soll nicht über böse Tod sprechen. Warum war das jetzt? Ja,
mein Mann soll gar nicht drüber sprechen. Ich meine nur sagen Kondolenz.
Okay, Kondolenz. Die Briefe sind raus. Kondolenzmilch für den Kaffee.
Und wir mussten trotzdem sagen, dass wir jetzt überlegen, ob wir nicht einen
Teil der Einnahmen, ob wir damit nicht den,
Stadionnamen kaufen und sagen, das wird jetzt Mordor oder so.
Aber nur, wenn wir die Vermarktungsrechte auch an dem Stadion Namen bekommen. Zum Beispiel.
Das wäre doch was. Das sind doch schöne Ideen. Also auch da natürlich jetzt
auch, liebe Grüße an Oliver, der hatte das schon. Machen wir eine Uni draus
und nennen das Volksparkstudium.
Ja, das ist gut. Da kannst du studieren, ich weiß nicht, was man da studieren kann. Abstiege.
Diplomabsteiger. Oder Kühne und Nagel, kann man da irgendwas...
Nagel geht bestimmt. Nee, da will man auch gar nicht... Nee,
da will man ja nicht so wirklich mit.
Zu tun haben, haben, glaube ich. Hatten.
Tun gehabt haben, hatten. Nee, will man nicht. Aber ja, dann lass uns nochmal einsteigen.
Ja, alles scheiße. Rapp raus. Ich habe hier so einen Zettel gemacht,
tatsächlich ausnahmsweise mal.
Und hier steht beim ersten Menüpunkt steht schon Käse. Kühne Füße.
Kühne Füße. Das haben wir abgehakt. Da reden wir nicht mehr drüber.
Die Grüße an Oliver haben wir auch und da ist es jetzt so, da wird gehofft,
dass in dem Abdank sozusagen, also in dem, dass da noch dabei rauskommt,
dass er dem Verein doch irgendwas vermacht, sowas wie,
Van der Vaart, Schnürsenkel von den letzten paar Schuhen.
Der hat ja noch hinter Glas, was ist in seinem Büro? Ja, in der Vitrine,
sowas halt. Oder vielleicht, oder Geldwerte, Vorteile oder sowas.
Kann ja sein. Ich glaube konkret, dass es ein Testament gibt,
in dem steht, 50 Prozent all meines Vermögens vermache ich der Uwe-Sehler-Stiftung und dem Hosfer.
Das heißt, aus dem kleinen Uwe-Sehler-Fuß wird ein großer. Ja, wird ein ganzer Tritt.
Ein ganzer... Ein Stapfen. Ein Stapfen. Ein riesiger Zeus-Stapfen.
Das ist ja noch kühne Fuß. Zyklop.
Also ähnlich wie Kreuterfürth. Wir hatten das übrigens im letzten Podcast.
Hatten wir? Ja, das ist doch überhaupt mal eine schöne Anekdote.
Wo wir auch sozusagen nicht chemisch werden müssen, aber auch nicht zu,
also es gibt keine Krokodilstränen,
aber es gab einen gewissen Herrn Hack und der kam aus Hülsenhalle-Kreuth.
Ich habe mir natürlich nicht gemerkt, wie es heißt. Okay. Und Anfang der 90er
Jahre war die Spielvereinigung Fürth pleite.
Ich nehme mal an, weil die Immobilien gekauft haben im Osten und dabei sind
sie pleite gegangen, so wie Hertie oder wie die heißen.
Playmobil. Die haben zu viel Playmobil gespielt. Auf jeden Fall waren die pleite
und dann kam mein Herr Hack und hat gesagt, ja, pass auf, ich gebe dem ganzen
Bums noch mal ein bisschen Geld.
Dafür aber möchte ich, dass das nicht nur Fürth heißt, sondern auch Gräuter heißt.
Weil er aus Hackenbergs Kreuth kommt. Das heißt anders, aber du weißt ja,
ich weiß es nicht. Ja, ja, damit Kreuth durch die Fürth gejagt wird.
Durch die Fürth gejagt wird. Genau.
Und jetzt gibt es eine Initiative in Fürth. Die sagt Back to the Roots.
Die sagt so ein bisschen Back to the Roots. Also so wie damals beim Max-Morlock-Stadion in Nürnberg.
Die haben ja auch gesagt, wir wollen nicht mehr, dass das Knackwurst-Arena heißt,
sondern das soll Max-Morlock-Stadion heißen.
Da haben die auch eine Volksinitiative gemacht. Und das haben die jetzt in Fürth auch.
Und versuchen das über die JHV und den Verein zu machen.
Von dieser Stelle herzlichen Dank an Bert Hamster, der das in unseren Kommentaren
sagte. Ah, sehr gut, ja. Und an Thomas Haut, mein Cousin, der da wo in der Nähe wohnt, in Erlangen.
Und der dir die Zeitungsdurchschnitte, der Brieftaubel schickt.
Und der mir alles geschickt hat, der hat einfach viel zu viel Zeit,
der Mann, der hat mir alles geschickt. Ich weiß jetzt Bescheid.
Grüße auch, du hörst uns ja regelmäßig. Sowieso liebe Grüße an alle,
die uns regelmäßig hören. Ja.
Das ist großartig von euch. Ihr müsst euch mal was anhören. Ganz, ganz viel Liebe.
Versuchen, so zu bleiben. Hier fährt Porsche vorbei. Philipp Wessermeyer am
Porsche. Wir sind auch Promis unterwegs. Ja, der ist aber aus St.
Peter-Ording, weil es war S.P.O.
Das ist ein Kumpel von Ocke vielleicht. Oh, das könnte sein.
König von St. Peter-Ording. Der König von Ocke. Liebe Grüße auch an Ocke,
falls er uns hört. Liebe Grüße an Ocke, über den sprechen wir bestimmt gleich nochmal.
Wir haben ja mit ihm über St. Peter-Ording gesprochen tatsächlich.
Das stimmt, aber wir sprechen heute über den Kader des FC St. Pauli.
Und über den Zusatz, den wir zum letzten Podcast machen müssen,
hey, ich weiß nicht, was ihr alle habt, ungeschlagen, Klammer auf,
in der Liga, Klammer zu, müssen wir jetzt dazugeben.
Müssen wir jetzt eigentlich auch sagen, wie die Morgenpass das sagt oder irgendwelche
anderen Boulevard, oder dass wir einen Fehlstart haben in die Saison?
Ist ja ungefähr nicht das Gleiche, ne? Ja, das Abendblatt macht noch ein Fragezeichen
dahinter, Fehlstart, Fragezeichen und sagt, Wenn wir nichts daraus lernen, dann ja, Fehlstart.
Dann auch übel, ganz übel, Abstieg, grausam.
Oder wie Patrick Gensing geschrieben hat, falsche Einkäufe, zu wenig eingekauft,
zu viel angekauft, die falschen eingekauft, die falschen abgegeben.
Das würde ich total blocken, weil, also ja, eingekauft, also wir haben keinen
Fehleinkauf bis jetzt, weil wir haben noch kein Geld ausgegeben für Einkäufe.
Die, die gekommen sind, gab es umsonst.
Insofern haben wir... Vielleicht war das ja der Fehler.
Also wir können uns nicht über Einkäufe beklagen. Dann über Geld ausgeben,
können wir es nicht beklagen? Höchstens, dass es nicht passiert ist, dass man drauf sitzt.
Ja, und jetzt hat das Transferfenster ja noch zwei, und bevor wir zum Spiel
in Essen kommen, zwei Wochen, meine ich? Nicht ganz.
Zehn Tage? Ich glaube eher sowas wie zehn Tage.
In denen noch, laut Andreas Bornemann, wenn ich das Interview richtig quer gelesen
habe, ja doch durchaus noch was passieren kann im Sinne von,
das Karussell fängt gerade an, sich zu drehen.
Und wir haben natürlich Wie wir das lieben. Wir haben ganz, ganz viele neue
Konstellationen. Fangen wir mal.
Mit dem an. Also eine ganz klare Aussage von uns im letzten Podcast,
die das Hamburger Abendblatt heute aufgenommen hat, ohne uns zu nennen leider.
Aber unsere These wurde vom Hamburger Abendblatt gestützt, dass wir gesagt haben,
in der Verfassung, in der der FC St. Pauli im Moment ist, kannst du eigentlich
Eric Smead nicht verkaufen.
Naja, die These ist sehr interessant. Zu Eric Smead muss man ganz viele Sachen sagen.
Wenn es nach der sportlichen Leistung geht und dem sportlich Vermögen des Spielers
und wenn ein Trainer wie Herab sagt, er will die beste Elf auf den Platz bringen,
dann geht natürlich kein Weg an Erik Smead vorbei.
Wenn man dann noch im Interview hört von einem Herrn Bornemann,
der sagt, dass sich Erik Smead so reinkniet, als wenn man sich so einen Vorwurf,
dass er vielleicht nur halbe Energie oder sowas ist, überhaupt nicht daran zu
denken, dass das so wäre.
Das ist bewusst so mitgeteilt worden, dass er wirklich alles gibt, was möglich ist.
Das einzige Problem bei der Thematik, die so ein bisschen unberechenbar ist,
ist die Tatsache, dass er vom Fitnessgrad so war, dass man dafür immer eine
gute Ausrede hatte, in Anführungsstrichen Ausrede.
Dass man sagen konnte, okay, WM, so ein bisschen übermüdet, so ein bisschen
zu wenig Trainingseinheiten, so ein bisschen noch nicht in Tritt gekommen.
Normalerweise war der Fitnessgrad nach meiner Meinung auf jeden Fall Startelf
möglich. Was auch in Essen hätte passieren müssen, was jetzt die Leistungsfähigkeit
des Kaders angeht, da hätte er mit im Team stehen müssen.
Zumal man sieht, dass ein Matthäusen vermeintlich auf der Position,
wo Eric Smith spielt, und ein.
Rasmussen, Fujita, wie auch immer, auf der 6 oder auf der 8,
zumindest nicht eine Aussage spielen, die ihn nicht vermissen lässt auf der
Position. Das muss man fairerweise sagen.
Insofern sei hier auch mal ein dickes Fragezeichen hinter der Aussage von unserem Trainer.
Dass man sagt, wenn die beste Elf spielen soll, warum spielt er da nicht?
Sowas geht dann tatsächlich technisch eigentlich gar nicht.
Er ist eingewechselt worden. Für mich, wenn jemand eine halbe Stunde auf dem
Spielfeld Zeit hat, was zu machen, ist das für so eine Spieler mit dem Können eigentlich zu wenig.
Ich wäre eher dankbar, wenn man sagt, man lässt ihn von Anfang an spielen und
wenn es körperlich nicht mehr geht und er früh raus muss, kann man das auch
zur zweiten Halbzeit machen. Mit der frühen Rasmus. Rasmus, genau.
Und dann ist es natürlich so, dann sind wir ja eigentlich schon an dem Punkt
angekommen, bei dem Pokalspiel, wo man eine Analyse sagt und sagt, okay,
wir kommen an, das Spiel beginnt, wir spielen eine sehr gute erste halbe Stunde,
mit unglaublich guten Torchancen, wo das 1-0 fallen muss.
Und dann haben wir, ich glaube, das größte Problem, dass das Gegentor fällt,
und dann einfach irgendwie alle.
Sich nicht schütteln und sagen, weitermachen, sondern sagen,
ach, jetzt das schon wieder.
Die haben es befürchtet und dann irgendwie die Schultern hängen gelassen werden.
Es gibt keinen, der auf dem Platz oder von außen jetzt irgendwie das so umsetzen
kann, dass ein Ruck durch die Mannschaft geht und irgendwie gesagt wird, jetzt erst recht.
Für mich ist eher das Gegenteil in der Halbzeit, nach der Halbzeit passiert.
Essen hat aufgedreht und hat nachgelegt und hat im Nachgang dieses Spiel völlig verdient gewonnen.
Als Drittligist, die vermeintlicherweise sowieso fast Zweitligisten gewesen wären.
Das kann man umkehren. Wir können auch sagen, dass wir Zweitligisten sind,
vermeintlicherweise vielleicht bald Drittligisten.
Insofern ist das so eine Sache, wo ich sage, okay, man muss positiv denken von der ganzen Geschichte.
Die größte positive Aktion dabei ist, dass wir ausgeschieden sind und jetzt
nur noch einen Fokus haben.
Und der heißt Klassenkampf in der zweiten Liga. Das heißt, Punkte sammeln,
auf das man tatsächlich gar nicht erst in einen Negativschrudel kommt.
Das heißt, dass man gar nicht erst unten reinrutscht tabellarisch und sagt,
okay, wir haben jetzt das, was wir haben wollen, oder wir haben jetzt besser
gesagt, das, was wir nicht haben wollen, zu wenig Punkte.
Und haben plötzlich eine Situation, mit der wir noch weniger umgehen können,
als mit der Favoritenrolle bei einem Pokalspiel.
Das ist halt definitiv so.
Also jetzt mit dem Transferfenster, ja, es wird ja immer so runtergerasselt
von Herrn Bornemann, dass so gesagt wird, okay, wir gucken mal,
wir machen keine hektischen Sachen.
Das will ja auch gar keiner. Hektisch werden will ja keiner.
Das ist ja am Ende des Tages führt das nicht zwingend dazu, dass man Erfolg kaufen kann.
Aber wir haben jetzt so eine Situation, dass wir einen Kader haben,
wo es keine Hierarchie gibt.
Einen Kader haben, wo vermeidliche Leistungsträger so ein bisschen abgecancelt
wurden von der Vereinsführung und vom Trainerstab anscheinend auch.
Und das hat so viele Namen hinterlassen, dass jetzt auf dem Platz man das Gefühl
hat, dass das Konstrukt Mannschaft mit einer klaren Hierarchie,
mit einem klaren Leader nicht vorhanden ist. Du meinst Eric Smith?
Erik Smeet und vor allem... Manolo Saliakas abwagen.
Nein, ich meine so Sachen wie Hierarchie in der Mannschaft mit Saliakas Abgang
hat das nichts zu tun mit der alten Mannschaftshierarchie, mit einem Hauke Wahl,
mit einem Jackson Irvine, mit einem Eric Smead, mit einem Vassil.
Da reden wir gleich nochmal drüber. Wir machen eine kurze Pause für die Werbung.
Hier kommt Barretta aus der Susannenstraße.
Kommt oft. Also wir sitzen jetzt
hier zu dritt und wir haben überhaupt gar keine Lust mehr zu podcasten.
Aber Willi, du musst deinen Zettel noch aufnehmen. Den übergebe ich symbolisch
einen möglichen Weiterleser, der das dann weiter sozusagen in den Lautsprecher,
in den Äther bei Bedarf oder halt ganz was anderes sagt.
Und auch das Gegenteil behauptet von allem, was ich sagen würde.
Das ist gut. Ich kann morgen machen, was ich will.
Und ich gegenpoke. Was ist gegenpoke? Gegenpoke immer gleich Schema. Immer gleich Schema.
Immer gleich Schema. also darum ist es morgen gegen Poké und es geht um Beibesitz
ohne den und keine Macht von Kritik an Neuankäufen keine Kritik?
Nein Weil nix.
Kaisers Lautern Derby.
Ich übersetze mal eben meinen Spickzettel,
Hier gibt es Gegentore, Ballbesitzfußball ohne was Positives. Ohne Ballbesitz.
Keine Kritik an Eingriff. Hatten wir schon. Karls Lauter, ein Derby, Abbruch fast im Pokal.
Unser nächster Gegner sozusagen. Und dann Lieberknecht, kann man auch was zu
sagen. Schmit hatten wir schon.
Lieberknecht? Lieberknecht was? Ja, hat er sich angelegt mit dem Mannheimer
Trainer, weil es einen Abbruch gab fast vom Spiel im DFB-Pokal.
Robert wird verliehen oder ist verliehen. Frauen haben 2-2 gespielt gegen Aurich in Tabellendritten.
Das dritte Dekot, brauche jetzt keinen Mensch mehr, weil es gibt keinen Pokal mehr.
VR-Abschaffung wird von Augsburg gefordert, fand ich auch spannend.
Blindenfußball war noch ein Thema.
Zwei Teilnehmer der EM, die gerade stattfindet, von St. Pauli,
finde ich auch super. Und ansonsten nur Tipps für die Zukunft,
die können wir aufbewahren fürs nächste Mal.
Ach, das ist schön. Guck mal, so schnell geht ein Podcast. Viertel Stunde.
Mach doch immer so den Podcast, du seid immer schnell durch.
Zehn Minuten, dann nervt es auch die Leute nicht so.
Das ist meine Meinung von den Kundenkonsumern.
Von Badenfeld im Bus nach Altena, ne? Zum Beispiel. Aber ich weiß,
am erstauntersten war ich, dass ich überhaupt das alles lesen könnte ohne Brille.
Ja, das ist auf jeden Fall wert. Das stimmt. Ich habe auch alles groß geschrieben.
Keine kleinen Buchstaben.
Ich glaube, Willi wollte mal Apotheker werden, deswegen konnte ich das nicht
lesen. Aber ansonsten sind die Augen in Ordnung. Alles andere.
Die Namen können wir uns nicht mehr merken. Aber das ist eine andere Geschichte.
Sind auch noch nicht so wichtig. Namen sind Schall und Raum.
So Leute, jetzt eine kleine Werbepause bei Rettner-Susannstraße.
Einmal einkaufen und dann hört ihr gleich nur noch mich. Jetzt trinken wir Bier
in der Sonne, also die gerade untergehen.
Also das Bier geht unter und die Sonne auch. Das Bier ist schon um.